Trend: Cut-Out-Mode

Diesen Sommer wird in der Mode viel Haut gezeigt. Auf den Laufstegen der großen Modemetropolen konnte man es bereits beobachten: Cut-Out-Mode ist angesagt. Cut-Out bedeutet, man trägt Mode, die aussieht, als wäre sie mit der Schere bearbeitet worden.

Weniger ist mehr

Ausgeschnittene Ecken, Kreise und Rechtecke gewähren einen freien Blick auf nackte Hautteile. Cut-Outs sieht man vor allem in Badeanzügen, Stiefeln, Hosen, T-Shirts und Kleidern. Momentan gibt es diesen Modetrend in jedem gut sortieren Klamottenshop zu kaufen, doch das Geld kann man sich eigentlich auch sparen. Wer mit der Schere nicht ganz ungelenk ist, kann Cut-Out-Mode auch ganz leicht selbst herstellen und somit alte Kleidung aufpeppen. Allerdings sollte man der eigenen Kreativität Grenzen setzen. Meist reicht es aus bereits ein oder zwei Ausschnitte vorzunehmen. Diese sollten auch nicht zu groß sein, denn Cut-Outs an sich sind schon sehr auffällig, deshalb sollte man es damit möglichst nicht übertreiben. Genauso verhält es sich mit dem Styling. Wer Cut-Out-Mode trägt, sollte auf aufwändige Accessoires und auffällige Kombinationsstücke verzichten, sonst läuft er schnell Gefahr wie ein entflohener Paradiesvogel zu wirken. Bei Cut-Outs am Rücken sollte unbedingt auf den BH verzichtet werden und wer Cut Outs am Bauch oder an der Hüfte ausprobiert, sollte sich vorab fragen, ob er tatsächlich die passende Figur dafür hat. Fettpölsterchen, die aus dem Cut-Out quellen sind nämlich ein No-Go. Gerade wer ein paar Kilo zu viel auf den Rippen hat, der fährt besser mit Cut-Outs im Schulter- oder Rückenbereich.

Generell ist zu sagen, dass Cut-Outs am besten zu schlichtem Styling passen. Wer sich an diese Stylingregeln hält, macht diesen Sommer im Bezug auf Cut-Outs alles richtig.

Titelbild © Andrey Kiselev – Fotolia.com

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